Die Gier und die Marktwirtschaft

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Die Gier und die Marktwirtschaft

Die Gier und die Marktwirtschaft

"Wo sich Angebot und Nachfrage treffen, ensteht ein Markt". Dieser simple Satz ist die Grundlage unserer westlich-kapitalistischen Marktwirtschaft. Wenn man dabei die Nachfrage mal in 2 Gruppen teilt, so kann man da klar differenzieren zwischen Nachfragen betreffend unseren Grundbedürfnissen. Es existiert eine klare Nachfrage danach. Jeder braucht etwas zu essen. Jeder braucht ein Dach über dem Kopf. Jeder braucht ein Soziales Geflecht. Und danach gibt es noch eine 2te Gruppe. Die Nachfrage nach Indivdualbedürfnissen. Ob nun jemand das neue IPad unbedingt  sein eigen nennen will, oder er doch lieber die neuste Konsole oder ein neues Auto oder die neusten Kleider haben will, ist komplett vom Individuum abhängig und kann nicht "standardisiert" werden. Anders formuliert stellt die erste Gruppe eigentlich die Absolute Grundanforderung an das Überleben dar, während die 2ten Gruppe wohl mehr als "nice to have" kategorisieren lässt.

Beide Gruppen haben jedoch 2 Gefühle gemein. Die Gier. Wobei ich auch hier dieses Gefühl nicht bewerten will. Wie bei der Angst auch kann die Gier positive oder auch negative Effekte mit sich bringen, ist aber per se nicht davon abhängig, ob das Gefühl vorhanden ist, sondern wie damit umgegangen wird. Aber genaugenommen kann gesagt werden, dass jeder Mensch die Gier in sich drinnen hat, und sie möchte gefüttert werden, auf die eine oder andere Art und Weise. 

Das Wecken von Begehrlichkeiten

Ein Angebot kann erst dann zu einem Verkauf führen, wenn die Nachfrage oder das Bedürfnis entsprechend vorhanden ist. Haben wir denn ein grundsätzliches Bedürfnis nach Essen? Offensichtlich. Aber haben wir auch ein grundsätzliches Bedürfnis nach der neusten Technologischen Spielerei.

Eigentlich nicht. Diese Kategorie muss zuerst geweckt werden. Der Bote oder das Mittel, dies zu wecken, ist u.a. die Werbung. Werbung, welche uns auf verschiedensten Ebenen attackiert, um dieses Bedürfnis zu wecken. Ob nun mit neuen oder moderneren Funktionen geworben wird, oder ob der vermeintlich soziale Status damit gelockt wird (so habe ich z.B. letzthin gelesen, dass viele Menschen ihr Handy mittlerweile als Statussymbol sehen), irgendwie werden unter dem Strich immer individuelle Bedürfnisse geweckt, mit dem Ziel und Zweck, das Gerät oder was auch immer "an den Mann" zu bringen.

Die Schattenseite dieses so geweckten Konsumverhaltens wird dabei leider nicht nur in der Werbung komplett aussen vor gelassen. Noch nie habe ich einen Werbespot für ein Handy gesehen, bei dem die Fabrik in China zu sehen ist, die gesundheitsschädlichen Produktionsbedingungen, das auspressen von Angestellten wie eine frische Zitrone. Die Selbstmordreihen bei Foxconn. etc. Nein, so etwas sieht man nicht. Das würde ja sehr kontraproduktiv sein, wenn man doch das Produkt unter dem Strich verkaufen will. 

Und selbst wenn man sich bewusst ist, dass man eigentlich mit dem Erwerb des Artikels sich gleichzeitig auch die Hände Schmutzig macht, die Produktionsmethoden und das dahinterliegende Sklaventum indirekt unterstützt, schlägt sich dies bestenfalls in einem Anflug des schlechten Gewissens durch. Man weiss aber auch genau, dass wenn man den Artikel aus obengenannten Gründen nicht kauft, es ja doch keinen Unterschied macht. Es gibt weltweit immernoch Millionen, die es trotzdem tun, also hat die wenn auch sehr ehrenwerte Handlung eigentlich keinen Wirkungsvollen Zweck. Und damit ist dann auch das schlechte Gewissen vom Tisch. Es kann also festgestellt werden, das eine Konsumverweigerung leider eine sehr ineffiziente Methode ist, das Problem an der Wurzel zu lösen.

Ist der Mensch für die Wirtschaft da, oder sollte es nicht eher umgekehrt sein? Aus menschlicher Sicht heraus ist es doch so, dass die Wirtschaft von einem konsumierenden Menschen abhängig ist. Die gesamte Grundbedüfnispyramide ist doch der absolute Beweis dafür. Die aufgrund der Menschlichen Natur vorhandenen Bedürfnisse (das geht bis zum "Jäger UND Sammler" zurück) sind vorhanden und benötigen einen gewissen Deckungsgrad. Dies ist beinahe ein Prinzip der Menschlichen Natur und kann meines Erachtens gar nicht geändert werden. Und daher sollte man den Fokus vielleicht eher mal darauf richten, hier eine gemeinschaftliche, Menschliche Basis zu finden um die ganzen Grundbedürfnisse vielleicht mal mit anderen Methoden zu bedienen. Methoden, die nicht darauf abzielen, das Maximum an Gewinn abzuschöpfen. Methoden, die dem Menschen dienen und nicht der wirtschaftlichen Gesamtleistung. 

Summa summarum

Nun haben wir bereits 2 Grundgefühle, die Angst und die Gier, welche grundsätzlich in unserer Natur vorhanden ist. Genaugenommen basieren doch jegliche Wirtschaftstheorien auf diesen Grundgefühlen resp. der Manipulation derselben. Eine Werbebotschaft, welche kein Gefühl erreicht, wird auch nicht wahrgenommen. Eine Angst vor einer "Bedrohung", die genaugenommen hochgepusht oder erfunden ist, ist Wirkungslos. Wenn ich jetzt also nochmals fragt, ist der Mensch für die Wirtschaft da oder eher umgekehrt, könnte man sagen Grundsätzlich ist der Mensch da. Und danach die Wirtschaft. Aus Sicht unseres Naturells ist dies sicherlich so. Aber ist es auch in der Praxis so? Oder haben wir uns im Verlaufe der Jahrhunderte einen gigantischen Verwaltungsapparat geschaffen, der schlussendlich dem reinen Selbstzweck und der Gewinnmaximierung dient?

SO FAR FOR TODAY

DON'T EXPECT US - WE'RE ALLREADY HERE

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THE FREEDOM ROAD: In "Road to Freedom" David Icke gives a keynote lecture reveals many secrets where hidden by those who govern us and manipulate. Among other things, talks about the Freemasons and the Illuminati and its relationship with many of the U.S. Presidents. En "Camino a la Libertad" David Icke nos ofrece una magistral conferencia donde desvela numerosos secretos ocultos por aquellos que nos gobiernan y manipulan. Entre otras cosas, nos habla sobre la masonería y los iluminatis y su relación con muchos de los presidentes de EE.UU.

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